Technik Museum Speyer

 

Da gibt’s natürlich auch kuriosos wie dem Einbaum von Rüdiger Neberg auf blauer Platikfolie (die keine Ausstattung selbigen Einbaums war) oder …

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… eines Krokodis in originaler brauer Lackierung (die wurden erst später Krokodil-grün gestrichen).

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In der Weltraumhalle habe ich die 2002er Siegermaschine KTM LC8 von Fabrizio Meoni auch die LC4 von Cyrel Despres entdecken können, mit dem er ein oder zwei Jahre später die Paris-Dakar gewinnen konnte. Sicherlich wirken diese Maschinen im Straßenbetrieb wie Raumsonden, irgendwie habe ich keinen Zugang zu dieser Sortierung gefunden.

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Dazu gehört auch die zweite (!!) JU 52 (die haben soooo viele, dass die die schon ausstellen *müssen* … *ggg*). Also: Wenn man die erste in der ersten Halle verpasst hat, nicht schlimm, in der Weltraumhalle gibt’s die Zweite.

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*Endlich* die Buran, der sich nie im Einsatz befindliche Raumgleiter der damaligen UdSSR.

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In der Weltraumhalle gab’s zahlreiche „zertifizierte“ Weltraumartefakte. Dabei wurde immer hervorgehoben, dass das bspw. das original Klopapier von XY sei, der dieses auf der Mission ABC benutzt hätte.

Leute, so doch nicht. Dann bitte doch erklären, was das für eine WICHTIGE Bedeutung hat, statt ein Kuriositätenkabinett aufzumachen.

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Blick durch die Bugkanzel einer Antonov AN-22. Allerdings wurde nicht gesagt, was dies für ein Platz war und was der mit seinen ganzen Gerätschaften machte. Ich konnte mir auch keinen Reim machen, vor allem, da alle Hebel und Schalter in kyrillischer Sprache beschriftet waren.

In dieser Positionen waren in den Bombern übrigends der Bugschütze / Bombenschütze untergebracht, die AN-22 ist allerdings ein reines Transportflugzeug.

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Die Kuriositäten mal von oben. Links Dampflokomotiven, da folgt das von Autos eingeramte Einbaumboot Nehbergs und nach rechts schliessen sich Orgeln an.

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Interessant fand ich die erste „Hind“ die ich von nahen je gesehen habe. Die Mil Mi-24 Hind ist der Kampfhubschrauber der damaligen UdSSR und war auch bei der NVA stationiert, als diese mit der Bundeswehr zusammenging. Die Hind’s wurden ausgesondert, was nicht nur mich verwunderte sondern auch den Bundesrechnungshof.

Zu meiner Bundeswehrzeit hiess es, dass man diesen Anblick besser nicht sehen sollte, denn, egal, was man macht, das Ding fliegt weiter.

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